تلاش برای نجات جان دو محکوم به مرگ


Email: against.execution@googlemail.com

در صورت تمایل با عکس خود و یا با امضا و اسم و مشخصات خود از این حرکت حمایت کنید. این وبلاگ با لیست امضاء کنندگان به سازمان ملل و سازمانهای دفاع از حقوق بشری معرفی خواهد شد . امید است که بتوانیم با یاری یکدیگر این دو زن را از مرگ نجات دهیم

You can help these stoning and death sentenced to be stopped. To show your solidarity send us your name, adress and picture (optionally) . This weblog will be shared with the UN and several human right organisations.


Auch Sie Können dazu beitragen und helfen die Hinrichtung und Steinigung dieser Frauen zu verhindern. Senden Sie uns als Zeichen Ihre Solidarität Ihren Vor- und Nachname, Ihre Anschrift und optimal ein Bild. Dieser Weblog wird die UN und Menschenrechtorganisationen verschickt.


Saturday, August 14, 2010

Cornelia Gauglitz

Meine Stimme, mein Namen, meine Hoffnung für das Leben dieser Frau.

Cornelia Gauglitz, Vordergasse 12, 63110 Rodgau



اعدام قتل حکومتیست و سنگسار شکل وحشیانه و ضد بشری آن هیچ کس حق ندارد جان انسانی را به هر بهانه ای و به هر
شکلی که باشد بگیرد کشتن انسان ها و توحش را متوقف کنید زنده باد آزادی ، زنده باد دموکراسی

سیامک مؤیدزاده
با درود بر شما
از ابتکار زیبایتان در تهیۀ این کلیپ و برگزاری اکسیون سنتی قدردانی و حمایت می کنم و
در این کارزار همراه شما هستم

Friday, August 13, 2010

تصاویر گروهی اززنان ومردان مخالف اعدام وسنگسار
مرگ بی چهره است و سیاه ،به رنگ همان پارچه ای که مجریان حکم اعدام با آن، صورت خود را در جمهوری اسلامی می پوشانند، ولی زندگی چهره دارد.
حقانیت آرما ن حقوق بشری مخالفت با اعدام وسنگسار در جهان امروز تا آن حد است که حتی در داخل ایران نیز در بسیاری موارد مخالفان اعدام وسنگسار به مخالفت علنی با آن پرداخته ومی پردازند واین خود بر موثر بودن تلاشها باز هم می افزاید .

با ارسال تصاویر خود به همراه عکس محکومین به اعدام در جمهوری اسلامی ،همراه با یک متن کوتاه ،به جنبش مخالفت با اعدام وسنگسار در ایران بپیوندید .این وب لاگ که در ابتدا به قصد دفاع از زینب جلالیان برپا شده است،با همت شما در حال تبدیل به یک وب لاگ علیه اعدام وسنگسار در ایران است.

با سپاس از همراهی همگی دوستان

جمعیت دفاع از زندانیان سیاسی ایران – کلن 15 مرداد 1389

Tuesday, August 10, 2010

Sakinehs Anwalt in Norwegen

Der iranische Anwalt der zur Steinigung verurteilten Sakineh Mohammadi-Aschtiani hat in Norwegen um Asyl gebeten, da gegen ihn Haftbefehl erlassen wurde.

Oslo – Der iranische Rechtsanwalt Mohammed Mostafai, der im Iran eine von Steinigung bedrohte Frau vertritt, ist nach Oslo geflohen. Er habe in Norwegen um Asyl gebeten, sagte Mostafai am Sonntag in Oslo, und bereits ein Visum für ein Jahr erhalten.Die FR unterstützt den weltweiten Protest gegen die Steinigung von Sakineh Aschtiani. Täglich präsentieren wir einen Unterzeichner der Internet-Petition, die diesen Verstoß gegen die grundlegenden Menschenrechte verurteilt und die Freilassung fordert. Sie können
online unterzeichnen und direkt unter diesem Artikel Ihre Meinung dazu äußern.
www.fr-online.de/sakineh
Norwegens Außenminister Jonas Gahr Stoere erklärte seinerseits: „Ich bin sehr froh, dass der Menschenrechtsanwalt Mohammed Mostafai nun in Norwegen in Sicherheit ist.“
Zu seinen Mandanten gehört die 43-jährige Iranerin Sakineh Mohammadi-Aschtiani, die in ihrer Heimat wegen Ehebruchs zum Tod durch Steinigung verurteilt wurde.
Der Fall der zweifachen Mutter hatte in der westlichen Welt für heftige Kritik gesorgt. Als Folge hatte der Chef der iranischen Justizbehörden, Sadek Laridschani, die Steinigung Mitte Juli vorerst ausgesetzt. Gegen ihren Anwalt wurde dessen ungeachtet ein Haftbefehl erlassen. Mostafai floh daraufhin über die Türkei nach Norwegen. ( afp)




Saturday, August 7, 2010

http://www.fr-online.de/politik/meinung/liebe-sakineh-
ashtiani-/-/1472602/4538136/-/index.html
Liebe Sakineh Ashtiani!
Die 43 Jahre alte Frau aus dem Iran soll gesteinigt werden. Sie kann nur auf wachsenden Protest hoffen.
Ich stelle es mir vor: Ich stehe vor einem iranischen Gericht. Ich werde nicht angehört. Der Richter spricht das Urteil.
Die Zelle verwandelt alle Frauen zu Freunden. Mal ist es laut. Dann leise. Manchmal fühle ich Trost. Manchmal bin ich stark und tröste. Manche starren zu sehr. Die Zelle macht aus Freundinnen Feinde.
Die Angst dehnt sich im ganzen Körper aus. Der Magen will die Angst herausdrücken. Der Bauch wird für die Angst zu eng. In anderen Nächten zieht die Einsamkeit gleichmäßige Kreise im Kopf. Dann wieder kriecht sie nur stumpfsinnig hin und her. Am linken Ohr angekommen, dreht sich die Einsamkeit um und schleppt sich zum rechten Ohr. Das geht so lange, wie eine Fliege fliegen kann.
Im Morgengrauen öffnet sich das Gefängnistor. Bin ich erleichtert, weil es endlich geschieht? Ein weißes Tuch wird mir um den Körper gewickelt. Auch um das Gesicht. Der letzte Streifen Leben, den ich sehe, ist ein frischer Zweig, an dem eine errötete Aprikose hängt. Schaut man am Ende wirklich hoch? Der letzte Blick bleibt wohl doch nur am Schnürsenkel eines Schuhs hängen. Schnürsenkel. Dunkelheit.
Das Auto. Die Schlaglöcher der Straße. Der Körper rumpelt jede Bewegung mit. Nach der Fahrt eine Strecke zu Fuß. Erst wenn man nichts sieht, merkt man, wie uneben die Erde ist. „Los“. Der Schubs eines Unbekannten ist die letzte Berührung.
Spielt die Himmelsrichtung eine Rolle? Muss das Gesicht sich nach Osten wenden? Nickt Gott zurück? Stand der anwesende Richter zuvor Probe in der Grube?
Ich fühle, wie der Boden unter meinen Füßen Halt bekommt. Sand schmiegt sich um meine Beine. Da es noch früh am Morgen ist, fühlt er sich frisch an. Ob ich das wirklich merke? Vielleicht verpasse ich auch die feste Umarmung des Sandes, weil meine Gedanken nun woanders sind? Als ob die Erde es nicht ganz geschafft hat, mich zu verschlucken, schauen jetzt nur noch Brüste, Schultern und Kopf heraus.
Dann das erste Allah-uh-akbar. Kapitel für Kapitel arbeitet der Kadi gewissenhaft die Strafe ab. Stein für Stein wacht er über das Gesetz. Der Schmerz tritt verzögert ein. Der Sand hält mich zu fest. Er hindert mich am Ausweichen. Jeder Stein prallt mit voller Wucht auf. Vielleicht eine Stunde lang. Vielleicht zwei Stunden lang. Der Schleier klebt in den Nasenlöchern. Kleidet die Mundhöhle aus. Sand gerät unter den Stoff. Schmirgelt die Augenwinkel ab. Weil die Arme nichts abwehren können, bleibt nur, den Schmerz aus dem Schritt zu drücken. Jeder Atemzug wird durch einen Stein aufgehalten. Der Atem staut sich in alle Richtungen. Oben im Gehörgang knirscht der Druck. Weiter unten, im Busen, bleibt der Atem einfach stecken. Glück ist, wenn das Ich vor dem Körper geht. Bevor nach vier Stunden der zuckende Hügel aufgibt, verbeugt er sich ein letztes Mal vor dem Leben, neigt sich über die blutige Erde und bleibt liegen. Dann endlich wird auch der Lärm aufhören. Denn sie haben die ganze Zeit gebrüllt und gebetet. Sie haben vor Gott angegeben. Sie glauben, dass er lobend zuschaut.
Sie soll die Nächste sein: Sakineh Mohammadi Ashtiani. Alter: 43. Vorwurf: Ehebruch. Urteil: Tod durch Steinigung.
Ihre beiden Kinder, die 17-jährige Farideh und der 22-jährige Sajjad bitten verzweifelt um Hilfe: freesakineh.org.
Ihre Mely Kiyak

Tuesday, August 3, 2010


Stop execution

شهرام دریاي

Stop execution

علیه قوانین اعدام ، سنگسار و قصاص هستم. بگذارید زینب جلالیان ، سکینه محمدی آشتیانی و محمدرضا حداد ی
زنده بمانند. آنها را نکشید
Kamran Aminava
كامران امین اوه

علیه قوانین اعدام ، سنگسار و قصاص هستم. بگذارید زینب جلالیان ، سکینه محمدی آشتیانی و محمدرضا حداد ی زنده بمانند.
آنها را نکشید